Fahrzeugbeschreibung
Der Škoda Elroq Sportline bringt Elektromobilität in eine Fahrzeugklasse, die für viele Unternehmen besonders interessant ist: groß genug für einen vollwertigen Firmenwagen, aber noch kompakt genug, um nicht direkt in ein großes Elektro-SUV zu wechseln.
Der Elektromotor leistet 210 kW, der Stromverbrauch liegt bei 16,2 kWh/100 km. Fünf Sitzplätze und fünf Türen machen den Elroq zu einem alltagstauglichen Mitarbeiterfahrzeug für Stadt, Region und planbare Geschäftsreisen.
Ab 899 € netto monatlich liegt er preislich in einem Bereich, der auch unterhalb klassischer Führungskräftefahrzeuge interessant sein kann. Damit eignet er sich gut für Unternehmen, die Elektroautos breiter in der Belegschaft einsetzen möchten.
Für wen eignet sich der Škoda Elroq Sportline?
- Für Mitarbeitende mit regelmäßiger Ladeoption.
- Für Unternehmen, die Elektro nicht nur für Führungskräfte anbieten möchten.
- Für Nutzer, denen ein EV3 zu klein und ein großes Premium-SUV zu viel ist.
- Für Stadt, Region und planbare geschäftliche Strecken.
Warum den Škoda Elroq Sportline als Firmenwagen?
- Die richtige Größe kann wichtiger sein als maximale Leistung: Der Elroq schließt die Lücke zwischen kompaktem E-Auto und großem Elektro-SUV.
- 210 kW sorgen trotzdem für ausreichend Reserven: Auch auf Autobahn und Überland muss das Fahrzeug nicht wie ein Einstiegsmodell wirken.
- 899 € netto machen Elektromobilität breiter einsetzbar: interessant für mehrere Mitarbeitergruppen.
- Guter Kandidat für eine schrittweise Elektrifizierung: Unternehmen können einzelne passende Fahrprofile umstellen, statt die gesamte Flotte gleichzeitig.
Alternativen aus dem NUVO Bestand
Wenn Sie kompakter und günstiger einsteigen möchten, ist der Kia EV3 interessant. Benötigen Sie mehr Fahrzeuggröße, könnte der Škoda Enyaq Selection besser passen. Wenn Premium stärker gewichtet wird, bietet der Audi Q4 e-tron eine höher positionierte Alternative.
Ihr nächster Schritt
Prüfen Sie die aktuelle Verfügbarkeit des Škoda Elroq Sportline oder lassen Sie sich beraten, ob das Fahrzeug zu den typischen Strecken und Ladeoptionen Ihrer Mitarbeitenden passt. Wenn Sie mehr oder weniger Platz benötigen, können wir Ihnen direkt EV3, Enyaq oder eine Premium-Elektro-Alternative gegenüberstellen.
Häufig gestellte Fragen
Wenn fünf Sitze benötigt werden, der zusätzliche Raum des Enyaq aber im Alltag kaum genutzt würde. Der Elroq ist kompakter und kann dadurch gerade in Stadt und Region angenehmer sein.
Ja. Gerade wegen seiner Positionierung zwischen Einstiegs-E-Auto und Premium-SUV kann er für eine breitere Gruppe von Mitarbeitenden interessant sein und sich gut in eine gestaffelte Car Policy einordnen.
Grundsätzlich ja. Elektrofahrzeuge können gerade als Mitarbeiterbenefit interessant sein. Weitere Informationen zum Firmenwagen als Vergütungsbestandteil finden Sie unter Auto statt Gehaltserhöhung.
Vor allem die täglichen Kilometer, regelmäßige Standzeiten und Ladeoptionen. Ein Elektrofahrzeug sollte nach realem Fahrprofil vergeben werden und nicht allein deshalb, weil das Unternehmen seine Flotte elektrifizieren möchte.

